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Ein paar Tipps für den Anfang

Glückwunsch! Ihr seid verlobt und befindet euch im siebtem Himmel! Jetzt beginnt die Zeit der großen Planung und damit ihr nicht unvorbereitet in dieses Abenteuer schreitet, habe ich euch einige Tipps zusammengestellt.

Am Anfang war das große Fragezeichen! Wo fangen wir an? Ihr dürft keine Panik bekommen, sondern bringt ein System in eure Planung. Ihr könnt euch entlang meiner Liste abarbeiten oder auch einen eigenen Plan mit euren Prioritäten setzen.

I. Das Datum

Den perfekten Hochzeitstermin zu finden, ist nicht immer leicht. Ihr könnt euch an eurem Jahrestag orientieren, andere euch wichtige Tage oder von den Eltern inspirieren lassen.
Versucht die „typischen“ Hochzeitstage zu umgehen, wie den 18.08.2018. Hier ist ganz klar, dass die Suche nach der Location oder den Dienstleistern schwer wird, denn vieles ist schon ein oder zwei Jahre davor ausgebucht.

II. Die Gästeliste

Durch die Anzahl der Gäste bekommt ihr einen ersten Eindruck, wie groß die Feier wird. Es ist klar, wer einen festen Platz auf eurer Liste hat: Eltern, Geschwister, Freunde und die enge Verwandtschaft. Wer noch?
Überlegt euch, bis zu welchem Verwandtschaftsgrad ihr die Einladungen verschickt und bleibt dabei konsequent!
Denk dran die Begleitpersonen mitzurechnen und auch namentlich in der Hochzeitseinladung zu nennen.

III. Das Budget

Das Maß aller Dinge bei eurer Hochzeit, denn man kann nicht mehr Geld ausgeben, als man hat. Seid euch bewusst, es kommen so oder so Kosten auf euch zu, unwichtig wie groß eure Feier wird. Stellt euch eine Prioritätenliste auf, damit habt ihr eine gute Übersicht über die wichtigsten Sachen.

IV. Die Hochzeitslocation

Viele Locations sind schon ein Jahr im Voraus gebucht, also sollte das eine der ersten Dinge sein, um die ihr euch kümmern müsst. Falls ihr keine Favoritenlocation habt, überlegt euch, was an den Räumlichkeiten wichtig ist. Welche Kriterien müssen erfüllt werden und welchen Stil hat das Gebäude, dass ist ausschlaggebend für den Stil eurer Hochzeit. Die Größe ist natürlich entscheidend, also orientiert euch an der Anzahl der Gäste.

V. Die Trauung

Ihr müsst euch entscheiden, bleibt es bei der standesamtlichen Trauung oder soll das Ja-Wort doch im größeren Rahmen statt finden?

Man steht vor der Wahl zwischen der kirchlichen und der freien Trauung. Wenn man den religiösen Aspekt außer Acht lässt, denn hier ist dann ganz klar, dass eine freie Trauung eventuell gar nicht in Frage kommt, gibt es keine besonderen Vorteile. Also liegt es ganz klar an euch, zu entscheiden welche Trauung für euch in Frage kommt.

VI. Die Save-the-Date Karten

Für eure Gäste eine sinnvolle Botschaft, dass sie sich das Datum frei halten sollen. Oft hat man das Datum, aber sonst noch wenig (Location und Zeiten stehen noch nicht fest). Hiermit könnt ihr euch schon mal ankündigen. Die wichtigen Informationen, wie Adressen, Zeiten und Ablauf bekommen eure Gäste dann mit der Einladung, die sie dann etwa drei Monate vor dem Hochzeitstag bekommen.

VII. Das Verlobungsshooting

Damit die Save-the-Date oder Einladungskarten auch besonders persönlich werden, gibt es die Möglichkeit bei eurem Fotografen ein Verlobungsshooting zu buchen! Bei vielen ist das schon im Paket dabei, so wie bei mir. Es ist eine tolle Möglichkeit sich vor der Kamera besser kennenzulernen und bei der Hochzeit ist man bereits vertraut. Mit solchen Fotos sehen eure Karten gleich hochwertiger und professioneller aus!

Wie so ein Shooting am Ende aussieht findet ihr ↠ HIER ↞

VIII. Das Brautoutfit

Ihr müsst frühzeitig mit der Suche nach eurem Outfit beginnen, viele Kleider haben Lieferzeiten von bis zu 6 Monaten. Stellt euch selber nicht zu sehr in den Druck das perfekte Kleid zu finden. Aber sobald ihr euch wohlfühlt, ist das EUER Kleid!

Genießt das Verlobt – sein, man glaubt es nicht, aber diese Zeit ist schneller rum als gedacht.

Das alles sind natürlich Ratschläge die ihr nicht beachten müsst, denn so individuell wie ihr seid, wird eure Hochzeit es auch. Lasst euch von niemanden etwas vorschreiben. Traditionen, Ideale und die genialen Ratschläge der Tante Erna sind eben Sachen, die nur Andere so machen 😉

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